Manche Leute mögen fragen, WAS, ja was kann man denn an einem FTP Klienten falsch machen.
Ich denke genau das bekomme ich öfters von Nutzern anderer Plattformen zu hören, z.B. von Windows oder Linux.
Auch Mitmenschen, die ein iPhone nicht akzeptieren und nur dessen Nachteile aufzählen, die sicher vorhanden sind, aber die Vorzüge nicht anerkennen.
Diese möchte ich doch gerne umstimmen, sich auf einem herumstreunenden Mac doch mal Transmit, Unison, Coda und andere Schöpfungen von Panic anzuschauen.
Generell ist Mac OS X und das iPhone (OS) unangefochten, wenn es um das GUI geht, die grafische Oberfläche, die ein Programm benutzbar machen soll.
Und da wären wir schon beim Thema.
Grundsätzlich ist Transmit 3 ja ganz nett und tut was es tut, so wie auch Filezilla, Cyberduck und Konsorten.
Aber angenehm macht Transmit 4 erst die ganze Arbeit. Man kennt es vielleicht von Flow, dass UI Effekte vermehrt angewendet werden. Für meinen Geschmack ist es aber relativ unpraktisch. Hübsch, aber das Konzept passt nicht in meinen Workflow.
Da steht jetzt seit heute morgen Transmit 4 von Panic vor der Tür und zunächst war ich etwas kritisch, was denn nun so toll sein soll.
Aber genau 10 Minuten ausprobieren hat mich überzeugt und alle andere FTP Tools wurden vom Mac verbannt.
Es ist wirklich sehr durchdacht, Eye-candy ohne Ende und Spaß macht es auch.
Also, auf Bildern sieht man nicht viel, deswegen Demo laden, kaufen, glücklich sein :-)
Transmit 4 kostet 39 US Dollar, ein Upgrade von Transmit 3 19 US Dollar und wer den Vorgänger nach dem 01.03.2010 erworben hat, bekommt ein kostenloses Upgrade. Ich finde das Angebot fair.
Es bleibt anzumerken, dass ein Bookmark Import aus Flow wünschenswert wäre. Aus den FTP Tools Cyberduck, Fetch, Filezilla und ExpanDrive ist der Import jedenfalls problemlos möglich.
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