Es gibt in Apple’s AppStore Ökosystem zwischen dem ganzen Nonsens an der Oberfläche durchaus durchdachte, detailverliebte, interessante und hübsche Konzepte.
Das ist das besondere an der Plattform, dass sich detail- und designverliebte Entwickler an ihr versuchen.
Alles Vertreter verschiedener Programmarten und allesamt mit viel Liebe zum Detail gekocht.
Es gibt aber auch mal die ein oder andere Perle, die man ignoriert, gerade weil sie immer unter den Top Ten zwischen den Fart, Beer, Popcorn und Sprüche Applikationen verweilen.
Das wäre in meinem Fall Angry Birds. Bis heute morgen habe ich es ignoriert, doch bei den Preisen überlegt man nicht lange, um der Sache auf den Grund zu gehen.
Schnell den US Account mit massig Guthaben aktiviert und das Spielchen geladen, von dem die Welt spricht.
Nach ein paar Stunden verbrannter Spielzeit, die wirklich extrem unterhaltsam und süchtig machend zu gleich ist, bin ich auf ein Video gestoßen, dass wohl den Zorn der Vögel erzählen soll.
Dieses findet sich natürlich in der Röhre des Netzes. Wunderbarer Stil, mit viel Liebe geschaffen. Viel Spaß.
Das Video habe ich schon vor einiger Zeit entdeckt, aber ich kann immer wieder darüber lachen bzw. schmunzeln.
Außerdem komme ich zu der Überzeugung, dass das Krümelmonster aka Cookiemonster im O-Ton wesentlich kooler klingt. Vor allem weiß man jetzt als Syncro-Kind, woher “Om nom nom nom” kommen könnte.
Was ist das für ein Dialekt? Italienisch, Iranisch, oder was soll das sein?
Lange habe ich nichts geschrieben, aber ich versuche jetzt wieder eine gewisse Regelmäßigkeit herbei zu beschwören.
Heute geht es um das glare, glossy, wie auch immer bezeichnete Problem, dass so gut wie alle aktuellen Notebooks ziert: Hochglanz-Bildschirme.
Auch Apple hat dieses Weg gewählt, den ich bei Desktop Geräten nicht schlimm finde, bei Notebooks ist meine Meinung dazu jedoch ambivalent.
Je nach Arbeitsumgebung stören die glänzenden Displays nicht, in anderen Umgebungen, wo z.B. direkte Sonne oder andere helle Lichtquellen vorherrscht, jedoch um so mehr.
Ein paar Monate habe ich jetzt mit meinem MacBook Pro 13″ und dem shiny Display gelebt. Extrem hat es mich nicht gestört, doch jetzt, wo ich eine Folie drauf habe, ist der Vorteil klar.
Auf meinem MacBook white hatte ich eine 3M Vikuiti ARM 200. Diese war schon recht gut, schraubte nur die Leuchtkraft des alten MacBooks mit CCFL Backlite stark herunter. Ansonsten beeinflusst sie das Bild nicht negativ.
Aus Kostengründen habe ich mich nun für eine Folie von EXIM entschieden, die ich auf diversen Gadgets wie Mobiltelefonen, Navigationsgeräten, Digitalkameras usw. verwende.
Zum Vergleich, die Vikuiti ARM 200 kostet für ein 13″ Display etwa 45 € plus Versand, die EXIM UltraProtect 30 € inkl. Versand.
Sicher bekommt man die Vikuiti irgendwo billiger, aber ich bleibe gerne bei meinen Händler, mit denen ich gute Erfahrungen gesammelt habe.
Der Anbieter der EXIM Folie bietet auch eine Gravur für pauschale 2,50 € an, wobei man Schriftart, Position usw. frei wählen kann.
Jedoch kann man diese Gravur bei mir leider kaum erkennen, was wohl an der von mir gewünschten Position auf dem schwarzen Rand des MacBook Pro’s liegt.
In der Anbringung der Schutzfolien bin ich schon recht geübt, doch stellt es bei großeren Flächen immer eine Herausforderung dar.
Damit ich meine Finger nicht wund tippe habe ich mal fix ein Video zusammengeschnitten.
Das Fazit zur EXIM Folie ziehe ich aber dennoch in Textform, da man bei der bescheidenen Videoqualität keinen RL Vergleich hat.
Zunächst ist die Folie sauber und extrem passgenau zugeschnitten, für mich, leicht zu installieren.
Im Vergleich zur ARM 200 von 3M muss man jedoch anmerken, dass die Vikuiti die Mattierung des Displays etwas besser hinbekommt, da diese eine feinere Struktur hat.
Es ist schwierig zu beschreiben, aber die EXIM UltraProtect wirkt auf dem verhältnismäßig großen Display recht kristallin. Das Bild ist etwas gröber als zuvor, jedoch nicht störend. Natürlich ist die reine Glasplatte des MBPs wesentlich klarer, aber ich denke, dass man sich in ein bis zwei Tagen an die andere Optik gewöhnt hat.
Alles in allem ist es eine gute und relativ günstige Möglichkeit, gleich welche Folie man nimmt. Allein, dass der schwarze Rand nicht mehr glänzt ist eine echte Entlastung für meine Augen.
Die Sache mit dem verfeinerten Wahlplakat der CDU ging schon die ganze Woche durchs Netz. Als dann, unter anderen im Spreeblick, zu einem Flashmob aufgerufen wurde fand ich die Idee lustig, sehr lustig.
Frau Merkel sollte in Hamburg eine Rede halten und anscheinend versammele sich doch eine recht große Menge dort, um diesen Flashmob Kraft zu verleihen. Ein Zusammenschnitt gibt es natürlich auf YouTube. Ich frage mich, was sich unsere derzeitige Bundeskanzlerin zu den jubelnden Mengen gedacht hat, vor allem, weil dort wohl auch orangene Piratenflaggen wehten…who knows?
jedenfalls wenn man sich dieses spaßige Video ansieht Da verfliegt die schlechte Laune direkt und man kann sicher sein, dass alles brav verhüllt ist…hr hr hr
Manchmal sollte man sich nicht zu lange auf Youtube rumtreiben. Eventuell findet mal irre Videos, von Gadget- und Kamera süchtigen Mädels, wie die allseits bekannte iJustine.
Und sie macht ein Lied über einen US Supermarkt und brüllt lauthals im Laden herum. Bescheuert, aber faszinierend
Und fertig abgemischt schaut es aus, wie ein 80er Jahre Musikvideo und hört sich auch so an:
Was man über Twitter nicht so alles findet bzw. einem zugetragen wird. Das folgende Video hat mich heute morgen Schmunzeln lassen. Die Musik von Mono & Nikitaman ist auch ganz lässig, passend zum sonnigen Samstag morgen
Außerdem habe ich gerade noch im Blog von pantoffelpunk die netten Grafiken zum aktuellen Irrsinn gefunden: