Kurz vor dem Wochenende noch eine kurze Bilderstrecke von meiner Popcorn Hour A-110, welche nun durch eine WD5000BEVT und ein modifiziertes Scythe Quiet Drive extrem leise werkeln.
Alles in allem ein toller Medienabspieler, der wirklich (fast) alles abspielt und Wohnzimmer-tauglich ist.
Ich habe bereits eine 2,5″ HDD eingebaut, welche bald noch von einem Scythe Quiet Drive auf absolute Stille getrimmt wird. Diese Dämmbox muss ich allerdings ein wenig einkürzen, da es ein wenig Platzprobleme gibt.
Mein einziges derzeitiges Problem ist jedoch die Netzwerkanbindung.
In meinem Setup bekomme ich leider keine Kabelverbindung zum Gerät.
Und jedes mal das Gerät zum Router tragen bzw. das MacBook Pro zum Netzwerk sharen anschließen finde ich affig und unbrauchbar, dann lieber eine langsame WLAN Verbindung.
Es gibt einige wenige WLAN Sticks, die wohl am Rückseitigen USB Port funktionieren.
Grundsätzlich wird der WN-100 unterstützt, der auch unter der Marke Popcorn Hour vertrieben wird, aber auch vom Hersteller TP-Link zu bekommen ist.
Dieser ist allerdings recht schwer zu bekommen. Besser zu beschaffen und vor allem günstiger ist der WN-821N vom selben Hersteller. Bei diesem ist allerdings keine Unterstützung zu 100 % zugesichert.
Mit der aktuellen Firmware aus Oktober 2009 scheint dieser nicht mehr zu funktionieren, mit älteren wohl.
Wer kann mir denn da sagen, welche der letzten FW Versionen ich am Besten nehmen kann?
Lange habe ich nichts geschrieben, aber ich versuche jetzt wieder eine gewisse Regelmäßigkeit herbei zu beschwören.
Heute geht es um das glare, glossy, wie auch immer bezeichnete Problem, dass so gut wie alle aktuellen Notebooks ziert: Hochglanz-Bildschirme.
Auch Apple hat dieses Weg gewählt, den ich bei Desktop Geräten nicht schlimm finde, bei Notebooks ist meine Meinung dazu jedoch ambivalent.
Je nach Arbeitsumgebung stören die glänzenden Displays nicht, in anderen Umgebungen, wo z.B. direkte Sonne oder andere helle Lichtquellen vorherrscht, jedoch um so mehr.
Ein paar Monate habe ich jetzt mit meinem MacBook Pro 13″ und dem shiny Display gelebt. Extrem hat es mich nicht gestört, doch jetzt, wo ich eine Folie drauf habe, ist der Vorteil klar.
Auf meinem MacBook white hatte ich eine 3M Vikuiti ARM 200. Diese war schon recht gut, schraubte nur die Leuchtkraft des alten MacBooks mit CCFL Backlite stark herunter. Ansonsten beeinflusst sie das Bild nicht negativ.
Aus Kostengründen habe ich mich nun für eine Folie von EXIM entschieden, die ich auf diversen Gadgets wie Mobiltelefonen, Navigationsgeräten, Digitalkameras usw. verwende.
Zum Vergleich, die Vikuiti ARM 200 kostet für ein 13″ Display etwa 45 € plus Versand, die EXIM UltraProtect 30 € inkl. Versand.
Sicher bekommt man die Vikuiti irgendwo billiger, aber ich bleibe gerne bei meinen Händler, mit denen ich gute Erfahrungen gesammelt habe.
Der Anbieter der EXIM Folie bietet auch eine Gravur für pauschale 2,50 € an, wobei man Schriftart, Position usw. frei wählen kann.
Jedoch kann man diese Gravur bei mir leider kaum erkennen, was wohl an der von mir gewünschten Position auf dem schwarzen Rand des MacBook Pro’s liegt.
In der Anbringung der Schutzfolien bin ich schon recht geübt, doch stellt es bei großeren Flächen immer eine Herausforderung dar.
Damit ich meine Finger nicht wund tippe habe ich mal fix ein Video zusammengeschnitten.
Das Fazit zur EXIM Folie ziehe ich aber dennoch in Textform, da man bei der bescheidenen Videoqualität keinen RL Vergleich hat.
Zunächst ist die Folie sauber und extrem passgenau zugeschnitten, für mich, leicht zu installieren.
Im Vergleich zur ARM 200 von 3M muss man jedoch anmerken, dass die Vikuiti die Mattierung des Displays etwas besser hinbekommt, da diese eine feinere Struktur hat.
Es ist schwierig zu beschreiben, aber die EXIM UltraProtect wirkt auf dem verhältnismäßig großen Display recht kristallin. Das Bild ist etwas gröber als zuvor, jedoch nicht störend. Natürlich ist die reine Glasplatte des MBPs wesentlich klarer, aber ich denke, dass man sich in ein bis zwei Tagen an die andere Optik gewöhnt hat.
Alles in allem ist es eine gute und relativ günstige Möglichkeit, gleich welche Folie man nimmt. Allein, dass der schwarze Rand nicht mehr glänzt ist eine echte Entlastung für meine Augen.
Am 09.09.09 war, neben dem Duisburgfans.de Start (*g*) auch der angekündigte Apple Event zur neuen iPod Produktpalette.
Zunächst war wohl wieder Steve Jobs zu sehen und zu sprechen. Leider konnte ich bisher weder den Quicktime Stream, noch den Podcast Feed (iTunes Link) mit der Keynote Aufzeichnung sehen, da beides (bei mir) nicht funktioniert.
In den Geschäften hier zu lande findet man die neuen iPods noch nicht, in den USA wurden sie aber bereits getestet, zerlegt und dokumentiert. Ab nächste Woche werden sie wohl auch hierzulande kaufbar sein.
Der iPod Shuffle (Affiliate Link) hat ist nun in mehreren Farben, zusätzlich zu den bisherigen schwarzen und silbernen Ausführungen verfügbar.
Er ist in den Kapazitäten 2 und 4 GB zu haben, sowie zusätzlich in Edelstahl hochglanzpoliert, welchen es aber nur im Apple Online Store gibt.
Die Oberfläche der Geräte ist wie gewohnt eloxiert und matt, wie man es schon seit dem iPod mini kennt.
Beim neuen iPod nano hingegen, der die gleichen Gehäusemaße wie die 4. Generation hat, ist das Aluminium nun glatt und glänzend gestaltet.
Dieser ist ebenfalls in einer Vielzahl an Farbvarianten verfügbar, in den Kakazitäten von 8 und 16 GB.
Zusätzlich hat der nano eine Videokamera (h.264 640×480), einen Schrittzähler, einen FM Empfänger (!!!) und das vom shuffle bekannte VoiceOver spendiert bekommen.
Exklusiv gibt es die Farben gelb und rot (Product red) im Apple Online Store.
Beispielvideos sind bereits im Netz vorhanden,
ebenso hat iFixit in gewohnter Manier das Gerät in seine Komponenten zerlegt.
Der iPod touch ist nun in 8, 32 und 64 GB zu erwerben. Die 16 GB Variante hat Apple wohl wegen dem nano aus dem Programm genommen. Man möchte sich ja selbst nicht zu viel Konkurrenz machen.
Die 8 GB Variante ist weitgehend identisch geblieben, die 32 und 64 GB Versionen sind in Sachen Rechenleistung zum iPhone 3GS aufgestiegen und werden mit den Kopfhörern mit Fernbedienung und Mikrofon ausgeliefert.
Zuletzt ist iTunes 9 zu erwähnen. Es ist zwar nicht, wie von vielen herbeigewünscht in 64bit/Cocoa umgesetzt worden.
Dafür hat Apple aber deutlich am einheitlichen Look geschraubt, der zwischenzeitlich etwas gelitten hat. Die neue Version scheint auch etwas schneller zu sein. Im gleichen Zug wurde auch der iTunes Store komplett überarbeitet. Man findet Element aus dem iTunes Store vom iPhone/iPod Touch wieder.
Insgesamt schaut alles sehr nett aus. Die Genius Funktion wurde durch die Genius Mixe erweiterte, die iTunes selbst erstellt.
Apple hat auch den iTunes U Bereich separiert um mehr Übersicht zu schaffen.
Zugleich hat Apple auch die iPhone OS Version 3.1 für iPhone und iPod Touch vorgestellt. Wer noch nicht auf OS 3.0 mit dem iPod touch ist, kann diese nun für günstige 4 € erwerben. Also 6 € günstiger als zuvor.
Insgesamt ein rundes Roundup, auch wenn man die Kamera im iPod touch vermissen mag.
Heute Nacht ist dann noch das Update 10.6.1 für Snow Leopard durchgerutscht, welches einige Fehler bereinigen soll.
Mein Problem mit S/MIME Schlüssel / Mail.app und Schlüsselbund.app ist aber nicht gelöst. Wenn andere, wenn auch abgelaufene Schlüssel vorhanden sind, dann wird grundsätzlich nie der neuste Schlüssel gewählt. Warum auch immer.
In diesem Sinne wünsche ich euch in schönes Wochenende.
Liebe Grüße
Der André
Anm.: Dieser Artikel enthält Affiliate Links. Wenn ihr über diese Links Produkte kauft kommt mir ein kleiner Anteil zu Gute, mit dem ich diesen Blog finanziere.
Vor einigen Tagen hat mich ein Mitbegründer von der neuen Kölner Firma Elektropulli angeschrieben und wollte mir ein paar Teststücke eben dieser “Elektropullis” zukommen lassen.
Da stelle ich mich doch gerne zur Verfügung und werde die Teile in den nächsten Wochen auf Filz und Futter prüfen.
Letzten Freitag sind schon zwei Exemplare bei mir eingetroffen und erfreuen sich in der Firma und im Freundeskreis großer Popularität.
Im Gegensatz zur Konkurrenz bieten die Elektropullis ein wirklich gut eingearbeitetes Innenfutter, was die Taschen sehr hochwertig wirken lässt. Ebenso ist die Umverpackung wirklich schön gestaltet und vermittelt direkt den Umweltgedanken.
Den Elektropullis sollen Sleeves mit Mehrwert sein.
Es wird darauf geachtet, nur bei Firmen einzukaufen, die klimaverträglich produzieren. Zusätzlich werden einige Prozente (je nach Apple Produkt) der Einnahmen an Umweltschutz Projekte gespendet.
Wirklich sehr löblich. So kann der Kunde mit einem wenig besseren Gewissen sein in China produziertes Gadget nutzen! Genannt wird das ganze schlicht und einfach Klimapflaster…grandios!
Ein ausführliches Review folgt in den nächsten Wochen. Sowie wird es auch ein Review über eine MacBook Pro Tasche geben.
Ich freue mich schon drauf, da die ersten Tage mit dem iPhone Sleeve glücklich machen und es die Blicke auf sich zieht. Nicht nur, weil das Teststück pink ist
Zuletzt noch herzlichen Dank an Stefan von Elektropulli für das entgegengebrachte Vertrauen und die Bereitstellung der Muster!
Vor ein paar Wochen bin ich auf auf dem Nerdcore Blog über eine wunderbare iPhone Tasche gestolpert.
Ich mag ja eigentlich lieber meinen Wollfilz-Überzieher, weil das Gerät da doch recht gut gepolstert ist.
Die Sleeves, die jedoch auf Etsy.com entdeckt wurden, wohl einer Konkurrenz-Plattform für Dawanda, sind wirklich genial…genial schön für meinen bescheidenen Geschmack.
Die Echtlederhüllen sind handgefertigt und wunderbar verarbeitet. Für meine Freundin und mich mussten die guten Stücke einfach unbedingt her.
Angeboten werden sie vom Verkäufer tovicorrie aus England. Die Taschen waren wirklich sehr schnell vergriffen, man konnte quasi zusehen. Mittlerweile bekommt man sie aber wieder in diversen Farbvarianten.
Sie schützt vielleicht nicht so gut, wie mein Freiwild Filzsleeve, aber sie schaut wirklich genial aus und die Verarbeitung ist tadellos. Vielleicht könnte die Sleeve ein Stück länger sein, damit das iPhone komplett umschlossen ist.
Letzte Woche war ich ein wenig mit meinem Mac geplagt und dem Wechsel vom alten auf den neuen, obwohl dieser Prozess ja normaler Weise problemloser ist, als unter den Windows Betriebssystemen. Aber zum Wochenende lief dann alles wieder und jetzt rennt hier wieder die Technik mehr als Rund…falls dies möglich ist
Die Time Capsule ist auch am Dienstag gekommen, zum Glück die 1 TB Version. Gestern hätte ich noch schlecht von ihr geschrieben, da WDS als Übergangslösung bis zur Anschaffung von Powerline Hardware herhalten muss, und genau das zusammen mit der Fritz!Box 7140 erst mal so nicht laufen wollte.
Also habe ich über Nacht das Time Machine Backup angeworfen und heute morgen wollten die beiden Geräte doch miteinander sprechen. Oh ein Wunder. Ist ja nicht so, als hätte das mein WRt54GS mit DD-WRT auch schon gekonnt :-/
Aber heute zeigt sich die TC, bei mir ‘Raumkapsel” genannt, von ihrer besten Seite, auch wenn das Initialbackup schneller voran schreiten könnte. An der Gigabit Verbindung per solidem Kabel sollte es nicht liegen.
Diese habe ich vorher komplett durch CAT7 Äderchen ersetzt und der Datentransfer zwischen den Macs UND PCs ist phänomenal. Wirklich eine angenehme Steigerung, wenn man vorher mit Fast Ethernet rumeiern musste.
Dann ist die Einrichtung per Airport Software sehr angenehm und man muss sich nicht so ein grausiges Webinterface, wie bei den meisten Routern, anschauen.
Die Geräuschkulisse ist recht erträglich, mal schauen, wenn das Gerät unter dem Tisch schlummert und nicht direkt in der Nähe meiner Ohren weilt .
Zum Test habe ich auch eine WD MyBook Pro per USB an die Zeitkapsel gestöpselt und ohne Konfiguration kann man auf das Laufwerk zugreifen. Super! Das geht nicht nur per AFP am MAC, sondern auch per SMB unter Windows.
Jetzt muss ich nur noch heraus finden, wie ich zwei WLAN Netzwerke gleichzeitig zum laufen bekomme, da ist die Nutzer-Oberfläche des Airport Utility dann doch nicht ganz so schlüssig.
Ansonsten verteile ich mal das OS X 10.5.8 Combo Update weiter im Netzwerk, mit Gigabit macht dass dann schon viel Spaß
Und ab nun lasse ich mich nicht mehr von diversen Hochzeiten und so weiter ablenken und blogge wieder ein wenig mehr. Twitter trägt auch seinen Teil zum weniger “Big Bloggen” bei.
Zunächst, nach dem Junggesellenabschied von einem guten Freund….bin ich krank. Lasst es eine Erkältung sein, eine Grippe ertrage ich mental einfach nicht mehr.
Dann hat der Wechsel vom alten auf das neue MacBook wunderbar geklappt, bis mir Windows 7 in BootCamp, durch einen Absturz, die Partitionstabelle gekickt hat. Aus der Traum vom sauberen Wechsel.
Wiederherstellen schlug fehlt. Also OS X neu installiert, Time Capsule eingespielt und alles sah erst mal gut aus.
Aber Basta! Safari und Firefox verwehrten den Dienst. Nach ein bisschen Rechte reparieren und Safari per Terminal einpflegen tat dieser wieder seinen Dienst. Doch Firefox wollte einfach nicht mehr. Auch das Löschen aller Settings, Plisten usw. brachte nichts.
Bis ich dann feststellen musste, dass in einem anderen Nutzerprofil alles gut war. Also heißt es nun, wieder Backup machen,
System installieren und nur das nötigste wie Programme und Mail wieder einspielen ODER aber, ein neues Profil anlegen und das Beste hoffen.
Zudem versage heute auch Visual Voicemail auf dem iPhone, bzw. merkte ich dies erst heute.
Bis ich darauf kam, dass das eingespielte *.ipcc Profil schuld war und auch das zurücksetzen von Netzwerkeinstellungen usw. nicht halfen, habe ich vorhin das iPhone auch mal zurückgesetzt. Und zack…die VVM läuft wieder. Dafür darf ich nun wieder Homescreen sortieren und schauen, welche App sich seine Einstellungen nicht richtig merkt.
Heute ist endlich, nach einigen Verzögerungen, meine Ablöse für das Plastik MacBook gekommen. Ich konnte mich ein paar Stunden zurück halten, die Verpackung auf zu reißen, aber gerade habe ich dann doch ausgepackt, HDD und RAM Upgrade reingeschraubt und installiere gerade das System neu…
Absolute Freude. Der kleine Spiegel ist wirklich schick und recht angenehm verarbeitet. Hoffen wir mal, dass die Migration meiner alten Installation einwandfrei verläuft. Bisher hat mich OS X im Gegensatz zu Windows, wo man an so etwas überhaupt nicht denken kann, noch keinen Deut enttäuscht.